Happy New Year

Today, 31.12.2017

I won’t say anything classical. I have always preferred to be different.

We are all very young. We all have talents. Many people are among us. One day we will be professionals. There are so many great tasks for us. Tomorrow, we will be adults in the world. We are the ones who will guide this world.

I can’t go on without talking about them. There are wars and problems in many parts of the world today. I want to put all the things in an edge. I will tell you. „There is nothing more valuable in this world than a human being.“ Money, oil, political interests, religion, race… all of these are the new values ​​of the modern world. They all can be won, all can be lost. But man comes only once to the world.

Do everything you do in life for humanity. We all live in different countries. In the future… Whatever you do, do all the work you do for humanity. Work for humanity. Save human life. Change the life of a baby who will be born 200 years after you. Many scientists have done this. Many inventors have done this.

Governments become hostile to each other. Not people. Governments fight, but we die. Two years ago I lost more than 30 friends in various bomb attacks. Human life is valuable. Human life is invaluable. Remember what I said about all the work you will do in the future.

Which country you live in, which religion you believe in, which song you like, which thoughts you support. You are my most precious friend as long as you value human life.

We have to work more in the new year. We must be more successful. We have to reach people who think like us. We must create the new world. Thank you.

Happy New Year.

– Emre

Silbernes Glas

Pippin: „Ich hätte nicht gedacht, dass es so endet.“

Gandalf: „Enden? Nein, hier endet die Reise nicht. Der Tod ist nur ein weiterer Weg, den wir alle gehen müssen. Der graue Regenvorhang der Welt zieht sich zurück und alles verwandelt sich in silbernes Glas. Und dann siehst du es.“

Pippin: „Was, Gandalf? Was sehe ich?“

Gandalf: „Weiße Strände. Und dann ein fernes grünes Land unter einer rasch aufgehenden Sonne.“

Pippin: „Dann ist es nicht schlimm?“

Gandalf: „Nein. Nein, ist es nicht.“

Mein Lieblingszitat aus „Der Herr der Ringe“

Ende?

Vielleicht ist es das, was die Mayas voraussagten. Kein Asteroid und keine Sonneneruption, aber das Ende von dem, was wir sind. Wir schätzen das Leben nicht mehr, oder andere Menschen. Sogar den Planeten, die Tiere und die Ressourcen. Krieg. Völkermord. Missbrauch. Sinnlose Massenmorde. Tierquälerei. Völlerei. Gier. Verschwendung. Schau dich um, vielleicht meinten sie das.

Glück

Glücklich sein ist zunächst ein geistig- seelischer Zustand und etwas geistig-seelisches kann durch etwas Materielles nicht erreicht werden.
Doch im Allgemeinen wird als Glück bezeichnet, wenn dem Menschen ein Begehren erfüllt wird. Begehren nach Geld, Besitz und Reichtum, Begehren nach persönlichen Beziehungen und Freunden, und Begehren nach Ehre, Macht oder Anerkennung.
Doch dieses Glück ist nur kurzlebig und nicht von Dauer. Im Gegenteil, ein Begehren wächst mit der Erfüllung. So ist es auch zu verstehen, dass es Menschen gibt, die mit Millionen nicht längst zufrieden sind und bleiben, sondern nach Milliarden streben, welche sie unmöglich in einem Leben verbrauchen könnten.
Eigentlich müsste man diese Menschen als geisteskrank bezeichnen, denn es ist tatsächlich eine Krankheit des Geistes.

Dauerhaftes Glück ist tatsächlich nur wunschlos zu erreichen und hat daher mit einem Besitz rein gar nichts zu tun. Daher sind Kinder auch noch glücklich, solange sie noch keinen Besitz und kein Eigentum kennen und daher noch kein Begehren für sich entwickelt haben.
Doch sind diese Kinder unbewusst glücklich – sie wissen nicht, dass sie glücklich sind. Darum muss der Mensch erst unglücklich werden, damit er vielleicht irgendwann bewusst und dauerhaft glücklich werden kann.

So soll der Mensch auch wieder (laut Buddha) „zum Kinde werden“. Aber nicht körperlich, sondern im Geiste – als Geisteszustand.

Der Weg zu diesem dauerhaften Glück, führt durch die Sinneswahrnehmung zum Begehren. Durch die Erfüllung dieses Begehrens wird er kurze Zeit glücklich. Doch was der Mensch lange genug hat, das wird selbstverständlich und das Selbstverständliche macht nicht mehr glücklich. So wächst das Begehren nach immer mehr.
Klar ersichtlich ist dieses Prinzip in unserer Luxusgesellschaft. Der Luxus dauert schon so lange an, dass er für die Massen selbstverständlich geworden ist. Es gibt aber keine Steigerung mehr, und so werden diese Massen, trotz eines Lebens im Luxus, immer unzufriedener.

So muss der Mensch zur eigenen Erkenntnis kommen, egal was und wie viel ich besitze, ein dauerhaftes Glück gibt es in dieser materiellen Welt nicht. Der fängt dann an, sein dauerhaftes Glück in der geistigen Welt – im Streben nach Erkenntnis – zu suchen.

So lange der Mensch sein Glück noch in der materiellen Welt sucht, wird er kein dauerhaftes Glück finden, und von der geistig-spirituellen Entwicklung noch weit entfernt sein.