WAS zum Teufel

Es ist schlimm genug, dass jene, die gegen sexuelle Übergriffe kämpfen, auf Taylor Swift Fans reduziert werden. Aber dass sogar der Richter, der DJ Mueller für schuldig erklärte, als „star struck judge“ bezeichnet wird… NEIN. Das hier ist größer als verdammt nochmal Taylor Swift und Fan sein oder was auch immer. Oh mein Gott. Sagt einfach, ihr hasst Frauen und geht. Es ist ermüdend.

Apple trees

Life will break you. Nobody can protect you from that, and living alone won’t either, for solitude will also break you with its yearning. You have to love. You have to feel. It is the reason you are here on earth. You are here to risk your heart. You are here to be swallowed up. And when it happens that you are broken, or betrayed, or left, or hurt, or death brushes near, let yourself sit by an apple tree and listen to the apples falling all around you in heaps, wasting their sweetness. Tell yourself you tasted as many as you could.

Ende?

Vielleicht ist es das, was die Mayas voraussagten. Kein Asteroid und keine Sonneneruption, aber das Ende von dem, was wir sind. Wir schätzen das Leben nicht mehr, oder andere Menschen. Sogar den Planeten, die Tiere und die Ressourcen. Krieg. Völkermord. Missbrauch. Sinnlose Massenmorde. Tierquälerei. Völlerei. Gier. Verschwendung. Schau dich um, vielleicht meinten sie das.

Glück

Glücklich sein ist zunächst ein geistig- seelischer Zustand und etwas geistig-seelisches kann durch etwas Materielles nicht erreicht werden.
Doch im Allgemeinen wird als Glück bezeichnet, wenn dem Menschen ein Begehren erfüllt wird. Begehren nach Geld, Besitz und Reichtum, Begehren nach persönlichen Beziehungen und Freunden, und Begehren nach Ehre, Macht oder Anerkennung.
Doch dieses Glück ist nur kurzlebig und nicht von Dauer. Im Gegenteil, ein Begehren wächst mit der Erfüllung. So ist es auch zu verstehen, dass es Menschen gibt, die mit Millionen nicht längst zufrieden sind und bleiben, sondern nach Milliarden streben, welche sie unmöglich in einem Leben verbrauchen könnten.
Eigentlich müsste man diese Menschen als geisteskrank bezeichnen, denn es ist tatsächlich eine Krankheit des Geistes.

Dauerhaftes Glück ist tatsächlich nur wunschlos zu erreichen und hat daher mit einem Besitz rein gar nichts zu tun. Daher sind Kinder auch noch glücklich, solange sie noch keinen Besitz und kein Eigentum kennen und daher noch kein Begehren für sich entwickelt haben.
Doch sind diese Kinder unbewusst glücklich – sie wissen nicht, dass sie glücklich sind. Darum muss der Mensch erst unglücklich werden, damit er vielleicht irgendwann bewusst und dauerhaft glücklich werden kann.

So soll der Mensch auch wieder (laut Buddha) „zum Kinde werden“. Aber nicht körperlich, sondern im Geiste – als Geisteszustand.

Der Weg zu diesem dauerhaften Glück, führt durch die Sinneswahrnehmung zum Begehren. Durch die Erfüllung dieses Begehrens wird er kurze Zeit glücklich. Doch was der Mensch lange genug hat, das wird selbstverständlich und das Selbstverständliche macht nicht mehr glücklich. So wächst das Begehren nach immer mehr.
Klar ersichtlich ist dieses Prinzip in unserer Luxusgesellschaft. Der Luxus dauert schon so lange an, dass er für die Massen selbstverständlich geworden ist. Es gibt aber keine Steigerung mehr, und so werden diese Massen, trotz eines Lebens im Luxus, immer unzufriedener.

So muss der Mensch zur eigenen Erkenntnis kommen, egal was und wie viel ich besitze, ein dauerhaftes Glück gibt es in dieser materiellen Welt nicht. Der fängt dann an, sein dauerhaftes Glück in der geistigen Welt – im Streben nach Erkenntnis – zu suchen.

So lange der Mensch sein Glück noch in der materiellen Welt sucht, wird er kein dauerhaftes Glück finden, und von der geistig-spirituellen Entwicklung noch weit entfernt sein.