Wie es sich anfühlt

Wie Pieselregen im Sonnenschein. Oder das Gefühl, wenn du ein wirklich gutes Buch oder einen wirklich guten Film beendest… dein Körper ist hier, aber dein Geist ist irgendwo in Russland im 19. Jahrhundert. Oder dieser Moment, in dem dein innerer Schalter umgelegt wird und du einem Menschen plötzlich vertraust. Wie fühlt es sich noch an? So, wie wenn du den ganzen Tag lang in stickigen Räumen arbeitest und nach Feierabend rausgehst und die frische Luft einatmest. Wie eine lange Umarmung. Wie die nächtlichem Ausflüge mit zu viel Alkohol zum Strand. Wie frisch verlieben. Wie frische Pancakes mit Ahornsirup zum Frühstück um 2 Uhr Nachmittags. Wie der Anblick eines Bergpanoramas im Sonnenuntergang. Wie der Zwiespalt zwischen zu viel Angst haben und einfach machen. Und die darauf folgende Entscheidung fürs machen. Wie ein Nachmittag mit der besten Freundin im Café, während beide sich anstrahlen und nur so überschäumen vor Lebenslust. Wie warme Betten und Rosmarinräucherstäbchen. Wie der Geschmack von Eukalyptusbonbons. Wie „Let it be“ als Vinyl. Wie Weltschmerz mit ein bisschen Hoffnung. Wie ein wunderschönes Abenteuer. Wie die ewige Suche nach der Wahrheit.

Wie ein Cocktail aus all dem. Genauso fühlt es sich an.

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